Dragans wildes Verlangen

Erschienen: 03/2017
Buchtyp: Novelle

Genre: Contemporary Romance
Zusätzlich: Dominanz & Unterwerfung

Location: London

Seitenanzahl: 172


Erhältlich als:
paperback & ebook

ISBN:
Print: 978-3-86495-296-8
ebook: 978-3-86495-297-5

Preis:
Print: 9,90 €[D]
ebook: 3,99 €[D]

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Dragans wildes Verlangen


Inhaltsangabe

Maggie spielt mit dem Gedanken, ihren Boss, den begehrten Modefotografen Dragan, um ein privates Fotoshooting zu bitten. Mit erotischen Bildern will sie die langweilige Beziehung zu ihrem Freund wiederbeleben.

Sie rechnet jedoch nicht damit, dass ihr heißblütiger Chef ganz spezielle Anforderungen an Maggie stellen wird, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Wird Maggie ihre Scheu ablegen und sein wildes Verlangen stillen?

Über die Autorin

Wenn Mia Wagner nicht gerade selbst an erotischen Liebesgeschichten sitzt, inhaliert sie förmlich die Bücher anderer Autorinnen. Sie genießt die Flucht aus der Realität und lässt sich den ganz normalen Wahnsinn des Lebens mit sinnlichen-erotischen Romanen versüßen.

...

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Leseprobe

Seine Mundwinkel zuckten. Na toll! Er verkniff sich ein Lachen. Anscheinend fand er meinen kleinen Monolog eher amüsant als beeindruckend. Wenn er auf die Idee kam, mich ganz offen auszulachen, würde ich vor Scham sterben. Einen weiteren Heiterkeitsausbruch nach meiner blamablen Vorstellung im BH des Grauens konnte ich niemals ohne den endgültigen Verlust meiner Würde überstehen.
„Du hast völlig recht“, sagte er schließlich todernst.
Das weckte sofort mein Misstrauen, doch ich entdeckte in seinen wunderschönen Augen nur nachsichtige Neugier, als er fortfuhr: „Worum geht es? Willst du mehr Urlaub, eine Gehaltserhöhung? Sag es ruhig, ich gebe dir, was...

...du möchtest. Mein Ehrenwort.“
Bingo! Damit hatte ich ihn, und zwar genau da, wo ich ihn haben wollte. Vor lauter Aufregung beugte ich mich nach vorn, bis sich meine Brüste auf die Tischplatte pressten. Gott, war mir heiß! Auf meinen Wangen hätte man sicher problemlos Spiegeleier braten können.
„Wirklich?“, vergewisserte ich mich atemlos.
Er nickte. „Sonst würde ich es doch nicht sagen. Spuck’s aus!“
„Ich möchte, dass du mich fotografierst“, sprudelte es aus mir heraus. „Du weißt schon … erotisch … als Überraschung für Malcolm. Ich weiß, Shootings für Privatpersonen kommen für dich nicht in Frage, und ich verstehe auch, dass du da eine klare Grenze ziehen musst, weil das sonst kein Ende findet, aber für drei Jahre Loyalität und übermäßigen persönlichen Einsatz könntest du vielleicht eine Ausnahme machen.“
Noch bevor das letzte Wort verhallte, erstarb sein Lächeln und seine gesamte Körpersprache vermittelte Abwehr. Meine Bitte gefiel ihm überhaupt nicht, das zeigte sich klar und deutlich in seiner Mimik. Meine Zuversicht, eine positive Antwort zu erhalten, verlor sich. Am liebsten wäre ich aufgestanden und geflüchtet. Da ich nicht wusste, wie ich mich verhalten sollte, plapperte ich einfach weiter.
„Bitte, Dragan, schau mich nicht so an. Ich will nichts Ausgefallenes, sondern … na ja, sexy wirken. Die Bilder sollen Malcolm ein bisschen einheizen.“
Ich schenkte meinem Chef einen mitleiderregenden Blick. Es gab nur wenige Menschen, die mir dann widerstehen konnten. Leider gehörte er dazu. Dragans Temperament ging hoch wie ein Feuerwerkskörper.
„Einheizen?“, wiederholte er grollend. Fluchend schüttelte er den Kopf und sah mich an, als wäre ich nicht ganz bei Trost. „Wofür hältst du mich, Maggie? Für einen verdammten Pornofotografen?“
Verstand er mich eigentlich absichtlich falsch? Beleidigt schürzte ich die Lippen. „Dragan, manchmal habe ich das Gefühl, ich rede gegen eine Wand. Hast du mir überhaupt zugehört? Ich will keine Nacktaufnahmen, sondern einfach ein paar ästhetische Bilder von mir.“
„Wozu? Du hast das doch gar nicht nötig.“
„Aber klar habe ich es nötig!“
Und das in mehr als nur einer Hinsicht, fügte ich in Gedanken hinzu.
„Dragan, es ist mir peinlich, zugeben zu müssen, dass mein Liebesleben nach fast vier Jahren ganz schön eingeschlafen ist. Ich dachte, ein paar heiße Aufnahmen könnten wieder Schwung in mein Sexleben bringen. Dafür brauche ich einen absoluten Profi.“ Mit selbstverachtender Miene zeigte ich auf mich. „Schau mich nur an! Ein 08/15-Fotograf wird mich niemals sexy und verrucht aussehen lassen. Aber du, du könntest das.“
Er erwiderte nichts darauf. Zu Beginn unserer Unterhaltung hatte er einen relativ entspannten Eindruck auf mich gemacht, nun strahlte seine Haltung nichts als Ablehnung aus. Dass er so eisern schwieg, verstärkte meine Verunsicherung. Wieso zum Teufel sagte er nichts?
„Dragan, was meinst du? Wirst du mir diesen Gefallen tun? Sag Ja. Bitteee …“
Sein Mund zuckte, dann vernichtete ein einziges hartes Wort all meine Hoffnungen. „Nein.“
Kurz und bündig. Dragan erhob sich und lief zum Waschbecken, um seine Tasse unter dem Hahn abzuspülen. Das Geräusch des fließenden Wassers klang nach dieser knallharten Abfuhr befremdlich normal. Als hätte er mir nicht gerade meine schönen Pläne versaut. Mann! Ich war sauer und enttäuscht.
Sobald er sich umdrehte und gegen die Spüle lehnte, fixierte ich ihn anklagend. „Warum nicht? Du fotografierst den ganzen Tag Menschen. Warum nicht mich? Ich würde niemandem etwas davon erzählen, du weißt, du kannst dich auf mein Wort verlassen.“
„Darum geht es nicht“, antwortete er barsch.
„Dann erklär es mir! Ich bin doch nicht irgendwer, und der einzige Mensch, der diese Bilder jemals zu Gesicht bekommen würde, wäre Malcolm. Ich würde ihm nicht einmal sagen, von wem die Aufnahmen sind, wenn du das nicht möchtest.“
„Du missverstehst das“, sagte Dragan. „Diskretion würde ich ohnehin voraussetzen, aber das ist nicht der Grund, wieso ich mich weigere, diese Bilder von dir zu schießen.“ Er kam auf mich zu und packte mich an den Oberarmen, seine Stimme drang heiser durch den sinnlichen Nebel, den seine plötzliche Nähe in mir auslöste. „Maggie, du hast keine Ahnung, was du da für eine Lawine lostrittst. Ich bin auch nur ein Mensch.“
„Ich verstehe nicht, was du meinst“, hauchte ich eingeschüchtert und wünschte mir gleichzeitig, dass er mich niemals losließ. Der Druck seiner Finger machte mich schwach und gefügig.
„Glaub mir, es ist auch besser so. Vergiss dieses Gespräch. Such dir jemanden anderen, der dir gibt, was du brauchst.“
„Ich will aber niemand anderen“, beharrte ich stur. „Du bist der beste Fotograf in London, vielleicht sogar in ganz Europa, und … was noch viel wichtiger ist … ich vertraue dir. Ich weiß nicht, ob ich es über mich bringen kann, mich vor einem Wildfremden auszuziehen und dann komische Verrenkungen vor der Kamera zu machen.“
Zum ersten Mal, seit ich meine Bitte vorgetragen hatte, huschte die Andeutung eines Lächelns über sein Gesicht. Etwas zuversichtlicher sprach ich weiter. „Dragan, bei dir hätte keine Angst, mich zu blamieren. Jedenfalls nicht allzu sehr“, ergänzte ich vorsichtshalber. Das BH-Intermezzo war mir immer noch fürchterlich peinlich. Ich beschloss insgeheim, das hässliche Teil sofort zu verbrennen, sobald ich nach Hause kam, und meine Wohnung nie, nie, niemals wieder ohne sexy Dessous zu verlassen. Selbst wenn meine letzten Ersparnisse dafür draufgingen, um sieben Tage die Woche scharfe Unterwäsche zu tragen.
„Maggie, ich bitte dich. Hör auf damit!“
Dragan wich meinem bettelnden Blick aus und fühlte sich sichtlich unwohl in seiner Haut. Ich brachte ihn in die unangenehme Situation, mich abweisen zu müssen. Da er mich mochte, fiel ihm das sicher schwer, dennoch würde er es tun. Mutlos ließ ich die Schultern hängen. Diese Unterhaltung hatte ich mir wirklich anders vorgestellt. Nichtsdestotrotz weigerte ich mich, vorschnell das Handtuch zu werfen, nachdem ich endlich den Mut aufgebracht hatte, ihn darauf anzusprechen. Meine Eltern hatten mich nicht umsonst ihren kleinen irischen Sturkopf getauft. Es wurde Zeit, mich wie einer zu verhalten!
„Bitte, Dragan, es würde mir so viel bedeuten“, flehte ich unbeirrt. „Alles, was ich möchte, sind ein oder zwei Stunden deiner Zeit. Stell dir einfach vor, ich wäre ein Plus-Size-Model für einen Werbekatalog, wenn du dich damit besser fühlst. Und dann zückst du die Kamera und drückst auf den Auslöser.“
Ich flüchtete mich in diesen lahmen Scherz, um seine ernste Miene aufzulockern, doch er verzog den Mund lediglich zu einem bedauernden Lächeln.
„Maggie, natürlich könnte ich das für dich tun, aber glaub mir, die Bilder, die dabei rauskämen, würden deine Erwartungen nicht erfüllen.“
Irritiert versuchte ich, aus diesem Satz schlau zu werden, scheiterte jedoch. „Tut mir leid, ich kann dir nicht ganz folgen. Wie solltest du meine Erwartungen nicht erfüllen? Du bist der Beste.“
„Meine Fotografien sind gut, das weiß ich“, erwiderte er. „Letztendlich sind sie trotzdem nichts anderes als Werbung. Sie dienen einem bestimmten Zweck. Die Firmen, die mich buchen, wollen eine Illusion verkaufen, und die liefere ich ihnen.“
„Aber genau das will ich doch. Eine Illusion, die Malcolm endlich aufweckt“, warf ich hoffnungsvoll ein. Allerdings verstand ich immer noch nicht, worauf er hinauswollte.
Dragan schüttelte energisch den Kopf. „Das ist der falsche Weg, Maggie. Auf diese Weise wirst du Malcolm nicht erreichen, und falls doch, würde ich mir an deiner Stelle erst recht Sorgen um diese Beziehung machen. Wenn es nur darum geht, ihm ein bisschen nackte Haut zu zeigen, könntest du ihm genauso gut irgendein billiges Pornoheftchen in die Hand drücken, damit er geil wird. Dafür musst du nicht selbst in scharfe Wäsche schlüpfen und für ihn posieren. Er würde ohnehin nicht dein wahres Ich sehen.“
„Dann zeig ihm doch mein wahres Ich“, antwortete ich arglos.
Dragans Lachen klang ein wenig gepresst. „Ruf keine Geister, die du nicht mehr loswirst, Maggie. Du weißt gar nicht, was du da sagst.“
Das wurde immer mysteriöser. „Dragan, du verwirrst mich.“
„Maggie, um Sinnlichkeit und Erotik auszustrahlen, musst du mehr tun, als dich vor eine Kamera zu stellen und hübsch auszusehen. Du musst die Lust, die du in ihm wecken willst, selbst spüren, sonst ist sie substanzlos und leer. Das, was du ausstrahlen möchtest, kann sich nur aus dem Zusammenspiel zwischen Mann und Frau entwickeln.“
Okay, das war mir jetzt zu hoch. „Entschuldige, wenn du so geschwollen daherredest, kapiere ich kein Wort.“
„Dafür solltest du dankbar sein, denn wenn du wüsstest, worum es mir geht, würdest du wahrscheinlich schreiend davonlaufen“, erwiderte er grimmig. Seine Augenbrauen zogen sich zu einer Linie zusammen. Das verlieh ihm ein diabolisches Aussehen. „Eines ist sicher, Maggie. Wenn ich einfach auf den Auslöser drücke und tue, was du dir vorstellst, wirst du vom Ergebnis enttäuscht sein.“
„Und was stelle ich mir vor?“, antwortete ich eingeschnappt. „Du bist doch so schlau, sag es mir.“
„Du willst so sein wie die Models, die ich tagtäglich fotografiere“, erklärte er überzeugt.
Ich schluckte, weil er so zielsicher auf den Punkt kam. Verunsichert suchte ich seinen Blick. „Und das findest du verkehrt?“
„Ja, denn es wird nicht funktionieren. So kannst du deine Beziehung nicht retten.“
„Aber ich muss es doch wenigstens versuchen“, flüsterte ich entmutigt.
Er hob in einer aufgebrachten Geste die Arme. „Verstehst du denn nicht? Wie willst du Leidenschaft wecken, wenn du sie während der Aufnahmen nicht empfindest?“ Seine Stimme bekam einen beschwörenden Unterton. „Du musst sie fühlen, Maggie. Pur und unverfälscht. So was kann man nicht photoshoppen und auch nicht vortäuschen.“
Wenn du dein Hemd während des Shootings ausziehst, müsste ich gar nichts spielen.
Bei diesem Gedanken stieg mir die Hitze in die Wangen. Ein seltsames Feuer flackerte in seinen Augen. Konnte er vielleicht in meinen Kopf hineinschauen?
„Man sieht nur sexy aus, wenn alles echt ist, und du, meine süße Maggie, bist eine miserable Schauspielerin“, fuhr er unbarmherzig fort. „Abgesehen davon will und werde ich mein Können nicht einsetzen, damit sich ein blinder Trottel daran aufgeilen kann.“
„Malcolm ist kein Trottel.“
Dragan verzog geringschätzig den Mund. „Und ob er einer ist! Wenn er auch nur eine funktionstüchtige Gehirnzelle besäße, würde er dich jeden verdammten Tag deines Lebens um den Verstand vögeln. Aber er tut es nun einmal nicht, und du kannst Begehren nicht erzwingen, indem du für ihn das Pin-up-Girl spielst.“
Diese Bemerkung trieb mir die Tränen in die Augen. Dragan hatte ja nicht unrecht, und wenn er nicht wollte, war es besser, diese dumme Idee einfach zu vergessen, und damit auch die Leidenschaft, von der ich heimlich träumte. Solange ich nicht bereit war, die Beziehung zu Malcolm zu beenden, musste ich mich mit der Situation arrangieren. Erschütternd, sich das so klar vor Augen zu führen. Mein Herz zog sich zusammen, ich fühlte mich wie betäubt und spürte brennende Feuchtigkeit hinter meinen Augenlidern.
„Du hast ja mit allem recht“, murmelte ich erstickt. „Es ist nur so, dass ich mir das so sehr gewünscht habe.“
Fang jetzt bloß nicht an zu weinen, flehte ich innerlich. Trotzdem konnte ich nicht verhindern, dass meine Unterlippe bebte. Ich stand kurz davor, die Fassung zu verlieren. Ich war ja so jämmerlich!
Erneut umfasste er meine Oberarme. Seine Berührung brannte wie Feuer auf meiner Haut, selbst das Hemd konnte das nicht abfangen. Blinzelnd versuchte ich, meine Tränen zurückzudrängen, als ich in sein angespanntes Gesicht blickte. Er wirkte wütend, gleichzeitig entdeckte ich in seinen blaugrünen Augen ein eigentümliches Glitzern. Er sah aus wie jemand, der gerade eine unumkehrbare Entscheidung getroffen hatte. Das verwirrte und ängstigte mich.
„Was ist denn?“
„Komm mit, ich will dir etwas zeigen.“
Ruppig zog er mich empor. Wortlos ließ ich mich von ihm aus dem Küchenbereich führen, bis wir vor dem verschlossenen Bereich des Lofts standen. Erstaunt blickte ich zu ihm auf. „Willst du mit mir da rein?“, fragte ich verblüfft.
Grimmig starrte er auf mich herunter. „Ja, sonst wirst du es nicht verstehen.“
Dragan entriegelte die Tür und schob mich hinein. Neugierig schaute ich mich um und hielt die Luft an. Womit ich hier konfrontiert wurde, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Überall hingen und lehnten vergrößerte Fotografien von nackten Frauen in edlen Stahlrahmen an den Wänden. Jedes einzelne Gesicht war gezeichnet von körperlicher Erschöpfung, die Lippen schimmerten feucht, die Augen leuchteten, als hätten sie etwas Wunderschönes und Einzigartiges erlebt.
„Das hier“, fing er an und wies mit einer weit ausholenden Handbewegung auf die ganzen Bilder, „sind Frauen, die ich gefickt und danach fotografiert habe.“
So grob kannte ich ihn überhaupt nicht. Kleinlaut wagte ich es kaum, ihn direkt anzusehen, und fragte mich gleichzeitig, wieso er sein Geheimnis mit mir teilte. Dragan verzog unterdessen ungeduldig die Lippen.
„Schau mich nicht an, als wären mir auf einmal zwei Hörner gewachsen, Maggie. Dafür habe ich dich nicht hergebracht. Sieh dir einfach die Fotografien an, lass sie auf dich wirken. Denn eines sage ich dir, wenn du das Shooting danach immer noch machen willst, hat meine Großzügigkeit ihren Preis. Ich bin es leid, weiter Rücksicht zu nehmen.“
Er sprach in Rätseln, sein hitziger Ausbruch verunsicherte mich. Befangen richtete ich die Augen wieder auf die erotischen Porträts und stellte fest, wie intim er manche der Frauen abgelichtet hatte. Heilige Scheiße! Ich hielt mich nicht prüde, aber auf etlichen Fotografien konnte man wirklich alles sehen, und ich fand eine schöner als die andere. Dragan hatte ihre Gefühle pur und unverfälscht eingefangen, die Sinnlichkeit, die Sehnsucht und den befriedigenden Rausch des Orgasmus. Je länger ich die Details in mich aufsaugte, umso heißer raste das Blut durch meine Adern, mein Körper erwachte zum Leben und wollte genau die gleiche Leidenschaft erleben.