Die Sklavin des Wüstenprinzen

Erschienen: 01/2017

Genre: Historical Romance
Zusätzlich: Dominanz & Unterwerfung

Location: Orient

Seitenanzahl: 312


Erhältlich als:
paperback & ebook

ISBN:
Print: 978-3-86495-283-8
ebook: 978-3-86495-284-5

Preis:
Print: 12,90 €[D]
ebook: 6,99 €[D]

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Die Sklavin des Wüstenprinzen


Inhaltsangabe

Topaz Garnet, eine für das Jahr 1880 emanzipierte Französin, ist auf dem Weg nach Tunesien, als sie in das Nachbarland Alqadima verschleppt wird. Der Wüstenstaat ist vor allem für eins bekannt: Für seine rauen Krieger.

Topaz landet als Lustsklavin bei Scheich Karim ben Said al-Wahhab, einem erklärten Feind der Franzosen. Während Topaz ständig an Flucht denkt, erliegt sie dem Zauber der Wüste, dem Zusammenhalt der Beduinen und dem leidenschaftlichen Scheich.
Karim will Topaz für die Sünden ihres Volkes büßen lassen, doch egal, was er sich einfallen lässt, die unbeugsame Französin zerbricht nicht, und so verliert Karim, der Grausame, sein Herz an seine Feindin.

Falsche Beschuldigungen und eine unerwartet auftauchende Widersacherin treiben jedoch einen Keil zwischen die beiden …

Über die Autorin

Lily Monroe lebt glücklich verheiratet irgendwo in Bayern. Sie flucht beim Autofahren wie eine Teufelin, radelt wie eine Irre und singt „angeblich“ wie ein Engel. Außerdem sammelt sie Hüte, Mützen und Lippenstifte.

...

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Seine Hand ließ ihr Kinn los und er trat zurück. Erleichtert darüber wich Topaz einen Schritt nach hinten aus, um wieder mehr Abstand zwischen ihn und sich zu bringen. 

„Zieh den Umhang aus!“, befahl Scheich Karim und seiner Miene war anzusehen, dass mit ihm nicht zu spaßen war.
Topaz’ Hände flogen auf die Höhe des Dekolletés und zogen dort den Stoff noch enger um ihren Oberkörper.
Karim hob eine Augenbraue. „Verweigerst du dich mir etwa jetzt schon?“ Sein Blick war wie aus Eis, und die Kälte, die er versprühte, verhieß nichts Gutes.
„Mir ist kalt“,...

...stotterte Topaz entschuldigend, weil sie ahnte, den Bogen zu überspannen. Sie verstand nicht, warum der Scheich sie dermaßen in Aufruhr versetzte. Es gab keinen Grund, sie war dreisteren, gefährlicheren Männern begegnet, und doch war Karim ben Said al-Wahhab derjenige, der Topaz grenzenlose Angst einjagte. Er war der Einzige, der es je geschafft hatte, dass die Aufregung mit heiß-kalten Schauern ihren Körper durchfuhr.
„Dann zieh dich aus und leg dich hin. Wenn mein Körper den deinen bedeckt, wird dir warm werden“, erklärte er.
Sie schüttelte den Kopf und ahnte bereits in diesem Moment, dass sie kapitulieren würde, sogar musste. Doch jegliches Handeln von ihrer Seite wurde überflüssig, als Karim sie packte und gegen die Zeltwand drängte. Obwohl es ihr ein Leichtes gewesen wäre, sich zu befreien und loszumachen, tat sie es nicht. Sie sah in seine bernsteinfarbenen Augen und erkannte die Überlegenheit in seinem Blick, die innere Stärke. Diese Eigenschaften beriefen ihn zum Anführer seines Stammes, und auch sie ergab sich. Doch nur für diesen Moment, schwor sie sich.
Er öffnete Topaz’ Burnus, zog ihn ihr über die Schultern und fixierte dabei ihr Dekolleté. Offenbar hielt er sie nicht für würdig genug ihr ins Gesicht zu blicken.
Sie stieß einen schluchzenden Laut aus. Der Umhang glitt zu Boden, nachdem Karim sie ein wenig näher zu sich gezogen hatte, damit das Kleidungsstück nicht zwischen Körper und Zeltwand eingeklemmt blieb.
„Dich zu ficken wird mir das reinste Vergnügen sein. Egal wie sehr du dich wehrst. Ich werde bekommen, was ich will, und jede Träne, jeder verzweifelte Schrei aus deinem Mund wird meine Lust steigern.“
„Ich hasse Euch, Scheich Karim!“, flüsterte Topaz inbrünstig.
Sie wusste nicht, welche Reaktion sie von Karim erwartet hatte, ganz sicher jedoch nicht diese: Er beugte sich über ihr Ohr und sein heißer Atem strich über ihre Ohrmuschel und den Hals. Gegen ihren Willen überlief sie ein Schauer, der bis in ihre unteren Regionen kroch und dort eine wohlige Hitze auslöste.
„Das hoffe ich. Dein Hass ist jedoch nur ein schwacher Abglanz dessen, was ich für die Franzosen empfinde. Es heißt übrigens ‚Eure Hoheit‘“, erwiderte er.
Abrupt packte er sie am Hals, drängte sie erneut gegen die Wand und schob seine Hand in ihren Ausschnitt. Seine Finger ertasteten ihren rechten Nippel, und er begann, ihn zu reiben, zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen, zu zupfen und zu kneifen.
Es tat weh. Und doch löste diese Zuwendung, so grob und lieblos sie auch war, ein weiteres erregendes Kribbeln in ihrem Unterleib aus. Sie keuchte. Sie hätte ihm entkommen können, aber das wagte sie nicht. Oder wollte sie es nicht? Der Gedanke, sich ihrem Entführer freiwillig hinzugeben, egal wie verführerisch und anziehend ihr Körper ihn fand, weckte ihre Widerspenstigkeit. Sie versuchte, sich aus seinem Griff zu winden, seine Hand von ihrer Kehle zu schieben und ihren Oberkörper so zu drehen, dass ihre Brustspitzen freikamen. Es hätte gelingen können, doch Karim packte nun blitzschnell ihre Handgelenke. Stark wie ein Ochse hatte er sie im Griff, und plötzlich ging ihr auf, dass er sie sicher mit Leichtigkeit zu allem zwingen könnte, was ihm in den Sinn käme. Dass jeglicher Widerstand völlig sinnlos sein würde. Karim ben Said al-Wahhab war ihr an Kraft überlegen und hatte den eisernen Vorsatz, sie zu nehmen. Ob mit ihrer Zustimmung oder ohne, das wäre ihm gleichgültig. Die Erkenntnis war wie ein eisiger Regenguss. Obwohl sich ein Zittern ihrer Glieder bemächtigen wollte, zwang sie sich, steif und starr stehen zu bleiben, ohne sich zu regen. Vor allem wollte sie Karim nicht die Genugtuung geben, sich von seiner Grausamkeit beeindruckt zu zeigen.
„Ich gestehe dir zu, dich an den Gedanken, mir zu Willen zu sein, zu gewöhnen. Doch vergiss zu keinem Moment, weshalb du hier bist und was deine Aufgabe ist“, sagte er unheilverkündend.
Topaz hob den Blick, sah ihm in die bernsteinfarbenen Augen, und ganz gegen ihren Willen, wider jegliche Vernunft, begann ihr Herz plötzlich wie wild zu pochen. So schmerzhaft, dass sie fürchtete, ohnmächtig zu werden.
Karim packte sie fester, und nun glaubte sie, ihre Knie gäben doch jeden Moment nach. Verbissen kämpfte sie gegen den Schwächeanfall, verweigerte ihrem Körper, nachzugeben und weich zu werden. Alles, nur sich keine Blöße zugestehen vor einem Muselmanen!
In seinen Augen blitzte etwas auf, das sie nicht zu deuten wusste.
Er schob sie zur Essecke und zwang sie, sich zu setzen.
„Iss“, verlangte er. Er musterte sie scharf. „Du kannst es vertragen!“
Sie sah ihn verwirrt an, doch er ließ nicht erkennen, ob er es ernst meinte oder sie mit seinem Hohn beleidigen wollte. Er ließ sich auf der anderen Seite des Tisches nieder, während Topaz noch immer zögerte.
Gleichmütig griff Karim nach einem Bällchen aus einer goldbraun frittierten Masse und tunkte es in ein Schälchen mit Soße, ehe er es in den Mund steckte. Er nickte auffordernd. „Nur zu, du kannst es dir nicht erlauben, weiter vom Fleisch zu fallen, und du wirst alle Kraft benötigen, die du kriegen kannst.“
Topaz schluckte. Kurz verspürte sie das Bedürfnis, ihm eine der Schalen ins Gesicht zu werfen, idealerweise eine mit besonders scharf gewürzter Soße. Das Verlangen nach solch primitiver Befriedigung ihrer Rachegelüste war einer aufgeklärten Französin nicht würdig. Sie würde ihren Gegner mithilfe ihres Intellekts und Überzeugungskraft in die Knie zwingen, niemals jedoch wie ein zänkisches Waschweib. Solch ein Benehmen stand einer kultivierten Person, gleich welchen Geschlechts, nicht gut zu Gesicht. Also griff sie nach einem der Bällchen, die in gehackten Mandeln gewälzt worden waren. Wie sie es bei Karim gesehen hatte, versenkte sie die untere Hälfte des Happens in einer Soße. Ihre Wahl war auf einen weißen, cremigen Dip gefallen. Es war lecker, aber nicht überragend. Ihre Enttäuschung schien ihr ins Gesicht geschrieben.
Karim deutete auf ein paar Bällchen. „Diese hier schmecken am besten zu diesen Cremes und Pasten.“ Er zeigte auf eine Auswahl kleiner Schalen. „Und dieses dort“, erklärte er mit einer flüchtigen Geste, „isst man am besten mit der grünen, der weißen oder dieser roten da.“ Seine Mundwinkel zuckten kurz, als wäre er kurz davor zu lächeln.
„Danke“, murmelte Topaz und folgte seinem Ratschlag. Sie schloss genussvoll die Augen, als sich auf ihrem Gaumen exotische Geschmacksaromen entfalteten, die sie an den Rand eines kulinarischen Orgasmus versetzten.
Karim sagte nichts, doch Topaz bemerkte, dass er sie immer wieder anblickte, während sie so tat, als würdigte sie ihn keines Blickes. Sie fragte sich, die wievielte Sklavin in seinem Besitz sie sein mochte. Sie vermutete, dass ein so angesehener Scheich wie er nicht nur sie als Sklavin besaß, sondern noch viel mehr. Bestimmt hatte er auch mehrere Gattinnen, die ihm das Bett warmhielten, wann immer ihm der Sinn danach stand. Ganz sicher war er der Besitzer eines großen Hauses, ein Palast unter Umständen, denn so, wie sie das verstanden hatte, war ein Scheich eine Art König. Nicht einmal ein sarazenischer Barbar würde ausschließlich in einem Zelt hausen. Sie überlegte, ob es ihr zustand, das zu fragen.
„Es ist dir übrigens erlaubt zu sprechen. Ich weiß eine gute Konversation durchaus zu schätzen. Sogar mit einer ungebildeten Französin.“
„Ihr hegt offenbar keinerlei Sympathien für Frankreich“, erwiderte sie daraufhin. Sie erwartete keine Zurückhaltung, keine freundliche Entgegnung und tatsächlich enttäuschte der Scheich sie nicht.
„Ihr kommt hierher, trampelt wie tumbe Trottel durch die Wüste Alqadimas, wisst nicht einmal, dass Alqadima nicht zum Hoheitsgebiet Tunesiens gehört und stört mit eurer impertinenten Gegenwart unseren Frieden. Ihr Franzosen seid anmaßend und unverschämt, ihr haltet uns für Wilde, doch ihr seid es, die keine zwei Tage in der Wüste überleben würdet! Für euch sind nur jene zivilisiert, die in feinen gewebten Stoffen und mit bleichen Gesichtern mit denselben engstirnigen Ansichten umherstolzieren wie ihr und einem eurer sauertöpfischen Pfaffen den Ring küssen. Ihr denkt, weil ihr so weit gereist seid, wärt ihr etwas Besseres oder gebildeter? Ihr seid grausam und brutal gegen jene, die anders sind, und wenn ihr sie nicht beherrschen könnt, flüchtet ihr euch in Verleumdungen, Aberglauben und Vorurteile.“
Topaz schluckte und wusste nichts zu antworten. Karims feurige Reaktion verriet ihr, dass seinen Worten mehr zugrunde lag als eine kleine Zwistigkeit zwischen ihm und einem französischen Mitbürger.
Karim zog die Augenbraue hoch und belauerte sie regelrecht. „Du weißt darauf nichts zu erwidern? Keine Entschuldigung?“
So wie Karim sich nach hinten lehnte, beugte sie sich nun vor. Ärger stieg in ihr auf. In blinder Wut hatte man noch nie ein Wortgefecht gewonnen und noch weniger einen Gegner in eine gesittete Diskussion gezwungen, aber es fiel ihr schwer, sich nach seinen Anschuldigungen zurückzuhalten.
„Wie ich das sehe, zwingt Ihr eure Frauen in Harems, wo sie nicht mehr als Gefangene sind, vor der Außenwelt verborgen und der Willkür der Männer ausgeliefert. Ihr Muselmänner erdreistet euch sogar, Sklavinnen zu halten! Die Frauen sind nur wenig mehr als Spielzeuge für euch!“
Das feine Lächeln, das Karims Lippen umspielte, hätte Topaz warnen sollen. Doch sie redete sich nun entgegen ihrem Vorsatz in Rage. Vielleicht aus dem Bedürfnis heraus, endlich einmal zu sagen, was ihr auf dem Herzen lag und was sie all die Monate hier in Alqadima nicht hatte aussprechen können.
„Wenn Ihr behauptet, wir Franzosen seien die Wilden, muss ich Euch entschieden sagen: non, Monsieur! Die einzigen Barbaren sind die Alqadimaner!“ Sie reckte herausfordernd ihr Kinn in die Luft und fühlte einen heftigen Pulsschlag durch ihre Halsschlagadern wummern, während ihr Herz so energisch schlug, dass es ihr fast den Brustkorb sprengte.
„Du willst mir weismachen, dass ihr französischen Frauen frei seid? Ihr könnt studieren und in denselben Anstellungen tätig werden wie eure Landsmänner? Ihr könnt heiraten, wen ihr wollt, und euch auch wieder scheiden lassen? Ihr habt das alleinige Recht, über euer Vermögen zu bestimmen, vor allem aber genießt ihr das Recht zu wählen?“
Mit wenigen Worten hatte Karim Topaz mundtot gemacht. Zielsicher hatte er die größten Probleme für die Frauen Europas aufgezählt und mit einem Tonfall vorgebracht, der ätzender nicht hätte sein können.
Ihr fehlten für den Augenblick die Argumente. Doch als sie in die triumphierende Miene des Scheichs sah, wusste sie, dass sie ihm Paroli bieten musste, hier und jetzt, wenn sie sich nur einen Funken Selbstachtung bewahren wollte. Aber vor allem, um aus diesem strengen und zugleich schönen Gesicht die Überheblichkeit zu wischen. Selbst wenn er ihren Körper versklavte, ihren Geist würde er nicht unterjochen!
„Immerhin werden wir nicht im Haus eingesperrt und wie gewöhnliche Waren auf dem Markt gehandelt. Schon bald erringen wir Frauen auch in Frankreich die gleichen Rechte wie die Männer! Wir werden zur Wahl gehen, Berufe ausüben und eines Tages wird eine von uns sogar Präsidentin!“
„Das wird dem alten Jules Grévy und seinen Gefährten sicher gefallen“, spottete Scheich Karim. Er stand auf und Topaz tat es ihm gleich. „Genug von dem Unsinn, du bist in Alqadima, in meinem Zelt, als meine Sklavin, und wie eine solche hast du dich zu verhalten.“
Topaz presste die Lippen aufeinander. Sie zögerte, auch weil Karim zwar den Tisch umrundet hatte und sich vor ihr aufbaute, sich aber immer noch auf Armlänge von ihr entfernt hielt.
„Ich kehre dann ins Frauenzelt zurück“, erklärte sie mutig und wollte sich abwenden.
„Auf keinen Fall!“, widersprach Karim.
Das Herzstolpern ignorierend wandte sie sich ihm zu und sah zu ihrem Entsetzen, dass er in Windeseile aus seinen Kleidern geschlüpft war und nun nackt vor ihr stand.
Obwohl sie ihre Augen bedecken oder sich umdrehen hätte sollen, verharrte sie und sah ihn aufmerksam an. Sie musterte die samtige bronzene Haut, die dicken Adern, die an seinen muskulösen Armen hervortraten, die schwellenden Muskeln der Oberarme und Brust. Sie schluckte trocken, als ihre Blicke über die Wellen wanderten, die seine Bauchmuskeln zeichneten. Weil sie einmal damit begonnen hatte, ihn so dreist anzustarren – ihr Beitrag zur Gleichberechtigung im Morgenland! –, ließ sie ihre Betrachtungen nicht am Bauchnabel enden, sondern setzte sie fort. Sein Gemächt war beeindruckend. Je länger sie darauf blickte, umso stärker zuckte er, schien sich zu vergrößern, wurde zusehends steifer.
Ungeniert umfasste er seinen Schaft mit der einen und die Hoden mit der anderen Hand. Er stieß einen kehligen Laut aus und ließ Topaz nicht aus den Augen.
„Komm her“, befahl er.
„Ich sollte gehen“, stotterte Topaz und fühlte trotz der Faszination Panik in sich aufsteigen. Er war riesig. Welche Qualen würde sie erleiden, wenn er sich in sie zwängte? Ob er sie auf alle viere befehlen und von hinten nehmen würde? Taten es Menschen so? Trotz einiger Kenntnisse über den Geschlechtsakt war dies ein Detail, das ihr bislang verborgen geblieben war.
Wie hypnotisiert starrte sie auf Karims Hand, die seinen Schwanz umschloss und langsam auf- und abglitt.
„Du wirst nicht gehen. Es ist an der Zeit, dass du deiner Verpflichtung als meine Lustsklavin nachkommst“, erklärte er unheilschwanger.
„Aber Ihr sagtet, Ihr gäbet mir Zeit“, widersprach Topaz, während sich ihr Unterleib aus Angst und einer Regung, die sie nicht als Lust wahrnehmen wollte, zusammenzog.
„Glaubst du, ich habe dich herbringen lassen, damit du dir den Bauch vollschlägst und mich dabei mit deinen unschuldigen Augen und deinen großen Brüsten in den Irrsinn treibst?“ Die Bewegungen seiner Hand wirkten zornig. Topaz verfolgte einen Moment lang das rhythmische Auf und Ab seiner Faust, ehe sie in Karims Gesicht sah.
„Her mit dir. Aber sofort!“ Seine Stimme klang gepresst und die Dringlichkeit seiner Worte ließ Topaz’ Füße wie von selbst auf ihn zugehen.