Russian Bodyguards: Maxim
von Pia Conti

Erschienen: 08/2017
Serie: Russian Bodyguards
Teil der Serie: 1

Genre: Soft-SM / BDSM

Location: Italien, Russland


Erhältlich als:
paperback & ebook

ISBN:
Print: 978-3-86495-239-5
ebook: 978-3-86495-240-1

Preis:
Print: 12,90 €[D]
ebook: 6,99 €[D]

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Russian Bodyguards: Maxim


Inhaltsangabe

Seit Kassia ihrer Freundin Lara geholfen hat, sich unrechtmäßig Zutritt zur Pressekonferenz des Immobilienhais Dario Cannavaro zu verschaffen, steht Kassias Leben Kopf, denn Darios persönlicher Sicherheitschef, Maxim Nikolajew, jagt ihr nicht nur Angst ein, sondern auch wohlige Schauer über den Rücken. Der erbarmungslose Russe lässt keine Gelegenheit aus, ihr seine Überlegenheit zu demonstrieren. Damit treibt er Kassia zur Weißglut, doch insgeheim fühlt sie sich von seiner offen gelebten Dominanz angezogen und träumt davon, sich ihm lustvoll zu unterwerfen. 

Für Maxim hingegen ist die bockige Blondine zunächst nur eine Herausforderung. Er will Kassia für all ihre Respektlosigkeiten büßen lassen, und dafür ist ihm fast jedes Mittel recht.Innerhalb kürzester Zeit entwickelt sich ein Wechselspiel aus Abneigung, Bestrafung und Hingabe, das beide an ihre Grenzen treibt ...


Teil 1 der BDSM-Reihe "Russian Bodyguards" (in sich abgeschlossene Romane).

Über die Autorin

Pia Conti ist das Pseudonym einer deutschsprachigen Autorin. Sie liebt ihre Familie, gutes Essen und die Sonne. Bücher begleiten sie schon seit frühester Kindheit und mit der Veröffentlichung ihres eigenen Romans geht ein Traum in Erfüllung.

 

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Leseprobe

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Bald, Milaja, sehr bald

Meine Mundwinkel bogen sich weiter nach oben, ich spürte, wie sich prickelnde Erregung in mir breitmachte. Nachdem ich mich Lara zuliebe so lange zurückgehalten hatte, fühlte sich mein Entschluss, mir endlich zu nehmen, was ich begehrte, wie ein Befreiungsschlag an. Kassias Provokationen hatten das für mich tolerierbare Maß längst überschritten, und obwohl ich noch nicht wusste, wie ich sie dazu bringen sollte, sich auf mich einzulassen, zweifelte ich nicht daran, dass es mir am Ende gelingen würde.

Dario würde mir Kassias Verführung nicht übelnehmen, schließlich konnte er sich am besten in meine Lage versetzen....

...Seine Liebesgeschichte mit Lara hatte auf ähnliche Weise begonnen, auch wenn die Sache zwischen mir und Kassia sicher nicht so romantisch enden würde wie bei ihnen. Mir ging es darum, ihre devote Seite zu wecken, die sie zweifellos in sich barg. Die Schauer der Erregung, die sie überliefen, sobald ich ihrem aufsässigen Blick mit absoluter Strenge begegnete, waren eindeutige Indikatoren für ihre verborgene Neigung. Möglicherweise war sie nicht allzu ausgeprägt, doch es reichte aus, um ohne Gewissensbisse ihre Eroberung zu planen.

„Wieso grinst du so?“, flüsterte sie plötzlich.

Automatisch wandte ich den Kopf in ihre Richtung und stellte fest, wie misstrauisch sie mich beobachtete. Ihr Argwohn wunderte mich nicht. Ich lächelte höchst selten in ihrer Gegenwart, es sei denn, ich machte mich über sie lustig. Ein undurchdringliches Pokerface zu zeigen, war mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Ich mochte es nicht, wenn man mir meine Stimmung ansah. Dieses Mal störte es mich nicht. Sie zu verunsichern, half dabei, ihre Mauern einzureißen. Stein für Stein.

„Stört es dich, Milaja?“ Ich spitzte süffisant die Lippen und wartete auf eine ihrer üblichen frechen Antworten. Kassia enttäuschte mich nicht.

„Mach dich nicht wichtiger, als du bist“, erwiderte sie arrogant. „Ich kann mir nicht vorstellen, was einen humorlosen Klotz wie dich dazu bringt, auch nur eine Miene zu verziehen.“

Die Liste ihrer Verfehlungen wuchs ins Unendliche, und in mir erwachte der brennende Wunsch, endlich das Recht zu haben, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen. So ein freches Luder! Ich warf ihr einen Blick zu, der selbst erwachsene Männer in schlotternde Angsthasen verwandelt hatte, doch sie – und damit errang sie sich wirklich meinen Respekt – erwiderte ihn, ohne mit der Wimper zu zucken.

„Glaub mir, es gibt noch ganz andere Dinge, die dein Vorstellungsvermögen sprengen würden. Also reiz mich nicht, sonst könnte es sein, dass ich es mir zur Aufgabe mache, dir einige davon zu zeigen.“

Dieses Mal hatte ich unbewusst etwas lauter gesprochen. Lara, die wieder recht blass um die Nase aussah, drehte sich halb zu uns, das Gesicht weinerlich verzogen. Total untypisch für Darios sonst so gelassene Frau.

„Streitet ihr etwa?“ Ihre Stimme zitterte verdächtig, und sie klang wirklich, als würde sie jeden Augenblick in Tränen ausbrechen.

Das rief sofort Dario auf den Plan, der in den letzten Minuten seinen Blick gedankenverloren aus dem Fenster gerichtet und wahrscheinlich nichts von dem kleinen Schlagabtausch zwischen mir und Kassia mitbekommen hatte. Und selbst wenn, hätte er sich nicht eingemischt. Er kannte meinen Zwiespalt und machte mir in Bezug auf Kassia keine Vorschriften, solange ich ein gewisses Maß an Anstand nicht unterschritt.

Er steckte die Hand durch die Lücke der Nackenlehne und strich Lara beruhigend über den Hals. „Sie diskutieren nur. Reg dich nicht auf, mein Engel.“

Etwas an Darios Reaktion stimmte mich nachdenklich. Schon seit einigen Tagen hatte ich das Gefühl, dass er mir etwas verschwieg; dazu noch die merkwürdigen Stimmungsschwankungen von Lara und die Übelkeit. In mir erhärtete sich der Verdacht, sie könnte schwanger sein. Das würde auch Darios übertriebene Besorgnis wegen des Fluges erklären. Er wollte Lara ursprünglich von einer Flugreise abhalten, gab aber am Ende doch nach, da er ihr einfach nichts abschlagen konnte.

Ich lächelte Lara beruhigend an, weil ich ihr keinen Kummer bereiten wollte. Ein ständig schwelender Streit zwischen mir und ihrer besten Freundin würde ihr die Reise verderben. Das wollte ich nicht, denn Darios Frau war etwas Besonderes. Sie war mutig, loyal und wahnsinnig verliebt in ihren Mann. Genau die Partnerin, die man seinem Freund wünschte.

„Keine Sorge, Kassia und ich kommen bestens miteinander klar. Nicht wahr?“ Ich warf der blonden Zicke einen warnenden Blick zu und sie ging tatsächlich auf das Spielchen ein.

„Wir kommen bestens miteinander aus, schließlich sind wir erwachsene Menschen, keine Kinder.“

Ihr frecher Seitenblick besagte klar, dass sie diese Aussage nur auf sich selbst bezog und nicht auf mich. Großartig, sie stockte die imaginäre Liste ihrer Fehler ganz ohne mein Zutun auf. Wenn ich sie erst mal in meiner Hand hatte … Wieder lächelte ich hintergründig, ihr hingegen verging das Grinsen. Sie ahnte wohl instinktiv, dass sie sich mit unserem Kleinkrieg mehr zugemutet hatte, als sie bewältigen konnte.

„Da vorn ist schon das Hotel.“

Darios Feststellung beendete unsere Unterhaltung. Kassia atmete erleichtert aus, weil die Ankunft im Belmond sie von meiner Gegenwart erlösen würde. Zufrieden lehnte ich mich in meinem Sitz zurück und malte mir aus, welche erotische Folter ich ihr zuerst zumuten würde …

Wie sich herausstellte, wohnten Kassia und ich im gleichen Stockwerk und zu ihrem Leidwesen befanden sich unsere Zimmer direkt gegenüber. Dario und Lara waren eine Etage höher untergebracht. Sie fuhren nach oben, weil Lara wieder schwindelig wurde. Sie würden ihr Essen im Zimmer einnehmen, damit Lara sich von den Strapazen der Reise erholen konnte. Kassia und ich blieben uns selbst überlassen.

Ich plante, meinen Freund Andrej anzurufen und ein Treffen mit ihm zu vereinbaren, am besten heute noch. Was Kassia vorhatte, wusste ich nicht. Ich fragte sie nicht, obwohl wenn Lara sicher erwartet hatte, dass ich ihrer Freundin die Einsamkeit vertrieb. Das würde ich auch, nach meinem Treffen mit Andrej. Davor konnte sie ruhig ein paar Stunden mutterseelenallein in ihrem Zimmer sitzen oder allein in der Hotelbar versauern.

Und wenn sie da einen Mann kennenlernt?

Ich ignorierte meine innere Stimme. Abgesehen davon hielt ich Kassia nicht für den Typ Frau, die am ersten Abend in einer fremden Stadt einen Kerl abschleppt.

Während ich meine Zimmerkarte entgegennahm, wartete sie höflich auf mich. Eigentlich hätte ich eher vermutet, dass sie wortlos nach oben flüchtete, stattdessen stand sie mit verschränkten Armen neben mir und starrte gedankenverloren zu Boden.

Ich steckte die Hotelzimmerkarte in die Innentasche meines Jacketts und wandte mich ihr zu. „Du siehst besorgt aus“, stellte ich fest.

Sie seufzte und verzog den schön geschwungenen Mund, der bestimmt noch besser zur Geltung käme, wenn sie mit ihm meinen harten Schwanz umschloss. Amüsiert über meine Fantasie und ihre Ahnungslosigkeit, wartete ich auf ihre Antwort.

„Laras Gesundheitszustand gefällt mir nicht.“ Kassia zeigte mir gegenüber selten Gefühle, die über Ärger und Wut hinausgingen. Indem sie ihre Sorge um Lara mit mir teilte, gestand sie ein gewisses Maß an Unsicherheit und Furcht ein. Emotionen, die ich schon bald in ihr hervorrufen musste, um an den wahren Kern ihres Wesens zu gelangen.

Ich räusperte mich. „Du solltest dir keine allzu großen Gedanken machen. Dario ist bei ihr und kümmert sich um sie.“ Kühl deutete ich zu den Aufzügen. „Sollen wir? Ich habe keine Lust, hier alt zu werden.“

Ihre hellbraunen Augen, die je nach Stimmung die Farbe von hellem Honig oder sattem Cognac annahmen, verdunkelten sich. Sie war sauer.

„Ich bin schon längst fertig, also schnauz mich nicht so an“, versetzte sie eingeschnappt, drehte sich abrupt um und ließ mich wie einen dummen Jungen stehen.

Kopfschüttelnd folgte ich ihr. Nicht mal Samia, die ebenfalls einen Hang zum Eigensinn besaß, schaffte es, mich in so kurzer Zeit derart oft zu verärgern.

Wenn ich mit dir fertig bin, Milaja, wirst du lange an mich denken, sobald du dich auf deinen süßen Hintern setzt.

Ich würde ihren Arsch erglühen lassen, bis er wie Feuer brannte. Kassia di Medea gehörte mir, sie wusste es nur noch nicht.

Wir erreichten die Aufzüge und traten ein. Der Page folgte uns mit unserem Gepäck. Gemeinsam mit ihm quetschte sich noch eine fürchterlich laute und vulgäre amerikanische Familie in den Lift. Mann, Frau, zwei picklige Teenager, ein Mädchen und ein Junge. Kassia und ich wurden weiter rückwärts gedrängt. Perfekt. Ich stellte mich hinter sie und umfasste ihre zarten Schultern. Sie versteifte sich spürbar, sobald sie meine Finger auf sich spürte. Zufriedenheit durchströmte mich. Meine körperliche Nähe verunsicherte sie. Das legte ich nicht unbedingt negativ aus, es bedeutete nur, dass sie auf mich reagierte. Sehr stark sogar. Schlagartig besserte sich meine Laune und ich beugte mich über sie.

„Du fühlst dich gut an, Milaja“, raunte ich ihr ins Ohr. Ich musste mir keine Mühe geben, meiner Stimme einen rauen Klang zu verleihen, denn sie war von Natur aus leicht heiser. Ich begann, sachte ihre angespannte Muskulatur zu massieren, und hörte zufrieden, wie sie einen leisen Seufzer ausstieß. Die Wärme ihrer Haut drang sogar durch Bluse und Blazer. Schon geisterten die ersten Bilder durch meinen Kopf, wie sie sich, auf meinen Befehl hin, auszog und die Kleidung akribisch gefaltet dort ablegte, wo ich sie gerne haben wollte. Und wenn ich mich an ihr sattgesehen hatte, würde ich sie fesseln …

Unwillkürlich packte ich sie fester, was umgehend ihren Protest zur Folge hatte.

„Lass mich sofort los!“, zischte sie empört.

Das tat ich, doch kaum verließen meine Hände ihre Schultern, schob ich sie unter ihren Blazer und umfasste ihre zerbrechlich schmale Taille. Ein merkwürdiges Gefühl, eine so zarte Frau zu halten. Samia war hochgewachsen, fast 1,80 m, zwar schlank, aber, als ehemalige Leichtathletiksprinterin, sehr muskulös und durchtrainiert. Es hatte mich immer gereizt, eine körperlich so präsente Frau zu unterwerfen, mit zierlichen Frauen wie Kassia konnte ich normalerweise wenig anfangen. Nur dass Kassia keine Mimose war, die sich zurückzog, sobald man ihr zu nahe kam, und unter ihrer scheinbar zerbrechlichen Fassade versteckte sich eine widerspenstige und selbstbewusste Persönlichkeit. Meine Finger gruben sich fester in ihr Fleisch. Bloß die Bluse trennte mich von ihrer nackten Haut, und wären wir allein gewesen, hätte ich ihr die Kleidung einfach vom Leib gerissen.

Kassia atmete unregelmäßig, blieb aber an Ort und Stelle stehen. Das süße Luder genoss, was ich mit ihr anstellte, und das animierte mich dazu, noch einen Schritt weiter zu gehen. Ich ließ eine Handfläche auf ihren Bauch gleiten. Sofort presste sie sich dichter gegen mich. Heiße Erregung durchflutete meinen Körper, das Blut floss direkt in meinen Schwanz. Die Fingerspitzen nach unten gerichtet, glitt meine Hand langsam abwärts.

„Hast du nicht gehört? Du sollst mich loslassen“, zischte sie leise.

In Kassias Tonfall schwang ein Hauch von Panik mit, aber sie klang nicht verängstigt. Eher atemlos. Ihre Bauchmuskeln zuckten unter meiner Berührung. Ich ließ sie definitiv nicht kalt, es gefiel ihr, von mir angefasst zu werden.

„Niemals“, antwortete ich und pustete ihr meinen Atem ins Ohr.

Sie erschauerte. Ich konnte fühlen, wie ihr Leib an meinem eine Spur nachgiebiger wurde. Mein Glied ruhte hart und pochend an ihrem unteren Rücken. Unmöglich, dass sie nicht merkte, wie geil sie mich machte. Mit den Fingern zeichnete ich träge Kreise um ihren Nabel, als der Lift plötzlich anhielt und ein älteres Pärchen einstieg. Es wurde noch enger hier drin. Wunderbar. So zusammengequetscht und mit der Dauerbeschallung der quäkenden Amerikaner, konnte ich Kassia weiter erregen, ohne dass es jemandem auffiel. Mein Lächeln vertiefte sich. Ihr ganzer Körper schrie förmlich danach, von mir erobert zu werden, und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie mich um mehr anbetteln würde. Dafür würde ich schon sorgen.

Die massige und extrem nach Schweiß riechende Amerikanerin trat einen Schritt zurück. Kassia presste sich noch enger gegen mich, um nicht mit dem Gesicht im Rücken der Frau zu landen. Diesen erfreulichen Umstand machte ich mir sofort zunutze. Ich beugte den Kopf und roch an ihrem weizenblonden Haar. Weich und seidig fiel es ihr auf die Schultern. Ich stellte mir vor, wie ich beim Ficken eine Handvoll davon packen würde, um ihren Kopf nach hinten zu ziehen. Ich wollte mit der Zunge über ihre überstreckte Kehle lecken, ihre Haut schmecken und ihren rasenden Pulsschlag spüren. Kassia wurde merkwürdig still in meinen Armen, sie schien nicht einmal zu atmen, als sie den Kopf drehte und Blickkontakt suchte. Statt Fügsamkeit las ich in ihren Augen den stummen Befehl, es nicht zu weit zu treiben.

Dann sprach sie es aus. Leise zwar, aber unmissverständlich. „Lass den Scheiß, Nikolajew, oder du riskierst einen Tritt in die Eier“, zischte sie mir aufgebracht zu. Ich hätte ihr vielleicht geglaubt und sofort aufgehört, wenn sie ihren Arsch nicht in diesem Augenblick gegen meinen Schritt gedrückt hätte. Sie log. Ihr Körper denunzierte sie, ebenso ihre lüsternen Blicke.

„Du belügst dich doch selbst“, flüsterte ich zurück, denn ich spürte, wie sie unter meiner Berührung erblühte, wie meine Berührungen sie erregten. Auch ihr immer schneller werdender Atem verriet, wie sehr sie sich danach sehnte, sich ihrer Lust hinzugeben. Sobald ihr Verstand aufhörte, sie zur Gegenwehr zu drängen, würde sie nachgeben. Auf diesen Moment arbeitete ich hin.

Meine fünf Sekunden Ruhm, dachte ich spöttisch.

„Weißt du, was ich glaube?“, raunte ich ihr zu, als der Aufzug stoppte. Die Türen öffneten, doch es stand niemand davor. Nach wenigen Augenblicken ging es weiter und ich widmete mich erneut meiner süßen Beute. „Ich denke, du genießt die Streitereien mit mir. Es macht dich heiß, dich mit einem Mann anzulegen, der dich zu gerne mit bloßen Händen erwürgen möchte.“

Sie schnaubte, hörte mir aber erkennbar fasziniert zu. Meine Finger wanderten weiter abwärts und ich berührte mit der flachen Hand ihre Scham. Meins, dachte ich.

Kassia schnappte nach Luft. Ob ihr bewusst war, dass sie sich gerade an meinen Fingern rieb? Besitzergreifend umfasste ich sie durch die Hose, begierig, sie genau dort zu schmecken, wenn sie sich nackt und geil vor mir ausstreckte.

„Deine Pussy gehört mir, Milaja“, raunte ich ihr zu.